Krebsfutter für Flusskrebse im Aquarium in Bioqualität

Krebsfutter für Krebse im Aquarium
Cherax Jr.AllTake 500g Krebsfutter
50,83 EUR
101,66 EUR pro 1kg
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ProCam AllTake 1kg Krebsfutter
71,69 EUR
71,69 EUR pro 1kg
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Cheraxfutter Start-Paket 50g
TOP
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10,00 EUR
 
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Cheraxfutter Start-Paket 150g
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22,00 EUR
 
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Krebsfutter für Procambarus Start-Paket 150g
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15,00 EUR
 
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CSF Hokkaido Pur 25g
5,95 EUR
23,80 EUR pro 100g
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Die meissten Krebse und Zwergflusskrebse die im Aquarium gehalten werden sind Allesfresser. Für sie spiel es keine Rolle ob das Futter pflanzlichen oder tierischen Ursprungs ist. Dazu gehört die Gattung Cambarellus, zu der alle Arten der Zwergflusskrebse gehören . Der wohl am häufigsten in der Aquaristik anzutreffende ist der orangene Zwergkrebs Cambarellus patzcuarensis "orange", auch als CPO bekannt oder etwa der Cambarellus diminutus, Cambarellus shufeldtii, Cambarellus texanus und viele mehr. Wie bei nahezu jeder Wirbellosen Gattung die im Aquarium gehalten wird, brauchen Zwergflusskrebse  immer braunes Herbstlaub im Aquarium. Ebenso fressen sie auch Pflanzenreste und Aufwuchs, nehmen auch sehr gern proteinhaltiges Futter wie gefriergetrocknete Wasserflöhe und spezielles Krebsfutter für Cambarellus, unser ProCam AllTake ist da besonders gut geeignet da es speziell dafür konzipiert wurde.

Auch nordamerikanische Flusskrebse wie zum Beispiel Procambarus alleni, den Florida Sumpfkrebs oder den mittlerweile in der EU-weit verbotenen Procambarus clarkii oder den Cambarus Krebsen sowie den Europäischen Edelkrebs Astacus astacus und den Steinkrebs ist unser proteinhaltiges Krebsfutter ProCam AllTake bestens geeignet.

Australische Cherax Arten sind da etwas anders in ihrem Futterbedarf. So ist zum Beispiel der Cherax quadricarinatus, Cherax destructor, der Yabby, und , auch als Quadri bekannt mit weniger Protein im Futterangebot glücklicher. Hier empfiehlt sich einen abwechslunsreichen Futtermix von Cherax AllTake  und ProCam AllTake zu reichen.

Ebenfalls gehört zu Ernährung von Krebsen im Aquarium ein Angebot an Schnecken, diese können dann von den Tieren selbständig gejagt und verspeist werden. Da sagt kein Krebs nein zu. Wasserschnecken passen optimal in ein Krebsaquarium und stellen auch im natürlichen Habitat einen willkommenen Snack für Flusskrebse und Zwergflusskrebse dar.

Einen völlig anderen Ernährungsplan brauchen die beliebten Cherax Flusskrebse aus Papua und Papua Neuguinea. Tiere wie der Cherax Pulcher und der Cherax Warsamsonicus, der häufig anzutreffende Blue Moon oder der etwas seltener vertretene Red Brick reagieren zum Teil sehr empfindlich auf zu viel Protein im Krebsfutter. Cherax AllTake ist hier das einzige Futter das tatsächlich dem natürlichen Nahrungsspektrum der Tiere entspricht. Cherax sollten zwar als Jungtiere Proteine aus passenden Quellen wie Insekten und Wassertieren erhalten, damit sie gleichmäßig und gesund heranwachsen können, bei den adulten Krebsen sieht es dagegen ganz anders aus. Ausgedehnte Praxistests haben ergeben das Krebsfutter mit zu hohem Proteingehalt  sehr negative Folgen für die Krebse haben,  zu Häutungsproblemen führen und schlussendlich zum Tod der Krebse aus Papua führen kann. Zusammenfassend kann man sagen das Cherax Krebse aus Papua ab etwa einer Größe von 4-5cm (ohne Scheren gemessen) , deutlich vegetarischer ernährt werden und nur ganz selten extra Proteine gekommen dürfen.

Gut kann man dieses Dilemma lösen, indem man einfach unser Cherax AllTake füttert und Futterschnecken im Krebsaquarium mit den Cherax aus Papua hält. So können sich eure Krebse ganz einfach selbst am Eiweißsnack Schnecke bedienen und ihren Bedarf selbständig decken.

Auch ein wichtiger Punkt der Ernährung von Krebsen im Aquarium: Mineralfutter Mineral UpTake  hilft beim Panzeraufbau. Neben Chitin (im Habitat durch Insekten und von Kleinkrebsen wie Wasserflöhen) enthält der Panzer auch Calcium. Krebse decken, genau wie Garnelen,  ihren Calciumbedarf aus der Nahrung, das macht ein geeignetes Mineralfutter essentiell wichtig in der Ernährung von Flusskrebsen, vor allem wenn es auf die Häutung zugeht. Bei Mineralmangel kann der Panzer der Flusskrebse weich bleiben und der Krebs härtet nicht aus, was sie in freier Wildbahn nicht  überleben. Aber auch in der Haltung im Aquarium ist er ohne funktionierenden Panzer schutzlos gegenüber der Artgenossen oder Fischen.